Stadt Kaufbeuren erhält Bundesförderung für weitere Fortschritte im Breitbandausbau

28.6.2021 Kaufbeuren. Der Stadt Kaufbeuren wurde am 22. Juni 2021 eine Förderung von bis zu 50.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bewilligt.

Mit dem Geld soll das vorhandene Breitbandnetz auf Ausbaumöglichkeiten hin untersucht werden. Die Stadt Kaufbeuren forciert dabei die Reduzierung von „Grauen Flecken“. So werden Bereiche genannt die eine Bandbreitenversorgung von unter 100 Megabit pro Sekunde aufweisen.

Für die weitere Digitalisierung ist deutschlandweit ein schnelles Internet unverzichtbar. Dieser Umstand wurde durch die Pandemie vielerorts noch verdeutlicht.

In Kaufbeuren wird schon seit vielen Jahren am Breitbandausbau gearbeitet. Wenn die Netzbetreiber nicht in der Lage waren eigenwirtschaftlich auszubauen, wurden bereits mehrfach Bundes- und Landesfördermittel bei kommunaler Zusatzfinanzierung zum Einsatz gebracht.

Zuletzt wurden die Ortsteile Gutwillen sowie Großkemnat mit einem Glasfasernetz erschlossen. Von der Vergabe bis zur Fertigstellung verging dabei nur gut ein Jahr. Auch in Zukunft soll weiter in die Kommunikationsinfrastruktur investiert werden.

Oberbürgermeister Stefan Bosse zeigt sich erfreut über den Zuschuss:

„Wir danken dem zuständigen Bundesverkehrsministerium für die Bewilligung. Nun gilt es für uns als Stadt Kaufbeuren, bestehende „Graue Flecken“ in der Glasfaserversorgung zu benennen und bestmöglich zu beheben.“

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