“Gernstls kulinarische Ermittlungen: Schweden” 8.6.2014

8. Juni 2014
19:00

“Gernstls kulinarische Ermittlungen: Schweden” am Sonntag, 8.6.2014, um 19:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Franz X. Gernstl, Kameramann H. P. Fischer und Tonmann Stefan Ravasz ermitteln nördlich des 55. Breitengrads. Mit dabei ist Linda Karlsson. Die schwedische Journalistin zeigtdem Team, was es außer dem Nationalgericht “Köttbullar” sonst noch in Schweden zu essen gibt.

Aber ohne Köttbullar geht es nicht: Der Chefkoch des Restaurants “Tranan” in Stockholm Oscar Fernandez-Selg hat das Gericht von der Speisenkarte genommen, aber die Gäste bestellen es einfach weiter. Die nächste Station führt zu Rockstar Stefan Sundström, sein ganzer Stolz ist das eigene Gewächshaus mit Tomaten.

Die riesigen Supermärkte Schwedens erzählen andere Geschichten. “In Schweden”, stellt Gernstl fest, “könnte man sich komplett aus Tuben ernähren”. Shrimps, Fisch, Schinken, Käse, Kaviar – alles abgepackt in Blech. Und Linda weiß: “Jeder Schwede isst durchschnittlich 17 Kilo Süßigkeiten pro Jahr, das ist Weltrekord.” Es geht weiter nach Väddo nördlich von Stockholm. Hier lebt “Sheriff” Leif Strandberg. Der “Stinkefischkönig” macht Franz mit “Surströmming” vertraut: vergorener Hering.

Im Nordwesten liegt das Land der schwedischen Ureinwohner, der Samen. Nur sie besitzen das Recht, Rentiere zu halten. Lennart Blindh ist einer von ihnen. Hergestellt wird aus den Hirschen zum Beispiel geräucherter und getrockneter Schinken. An Schwedens Westküste trifft das Team die Karlssons. Die Fischerfamilie hat sich auf Austern spezialisiert. Rund 60.000 Stück ernten sie jedes Jahr. In Göteborgs Fischmarkt, der sogenannten “Fischkirche”, enden Gernstls kulinarische Ermittlungen in Schweden.

“Gernstls kulinarische Ermittlungen: Schweden” am Sonntag, 8.6.2014, um 19:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

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